zem­ma wir­ta, Rankweil

Die Rank­wei­ler Wir­te knüp­fen bei alten Ver­bin­dun­gen an und beschrei­ten gemein­sam neue Wege. Aus Wett­be­werb wird Mit­be­werb, aus Ein­zel­ak­ti­on Gemein­schafts­ak­ti­on. Gemein­sam haben wir uns dar­auf ver­stän­digt, das gast­freund­li­che Ambi­en­te in ihrer Hei­mat­ge­mein­de aus­zu­bau­en und gas­tro­no­misch-kul­tu­rel­le Impul­se zu set­zen. zem­ma wir­ta macht die Viel­falt und die Qua­li­tät der tra­di­tio­nel­len Gastro­nomie sicht­bar, eta­bliert neue Ver­an­stal­tungs­rei­hen und weht mit fri­schem Wind in die gemüt­li­chen Stuben.

Rochi­ni

Exklu­si­ve Glä­ser und hoch­wer­ti­ges Porzellan: Seit vier Genera­tio­nen legt die Fami­lie Tief­entha­ler schon Wert dar­auf, etwas Beson­de­res für die Men­schen zu schaf­fen. Die Begeis­te­rung für das Schö­ne ist das Geheimrezept!

Wilfried Welte, Rankweil

Die Schnaps­bren­ne­rei begann Wilfried Welte eigent­lich als Hob­by. Ziem­lich schnell stell­te sich aber her­aus, dass der Rank­ler ein Talent dafür hat, hei­mi­sches Obst in gebrann­te Spe­zia­li­tä­ten zu ver­wan­deln. Ein abso­lu­tes High­light: Wel­tes Gin, den wir neben den fei­nen Schnäp­sen natür­lich eben­falls im Hörnlingen ausschenken.

Gärt­ne­rei Augar­ten Kopf, Frastanz

Ros­ma­rin, Thy­mi­an oder Peter­si­lie – die­se Klas­si­ker sowie­so, im Augar­ten in Fras­tanz wach­sen und gedei­hen aber auch aus­ge­fal­le­ne Kräu­ter aus aller Welt. Jedes Pflänz­chen bekommt die Zeit, die es braucht, um sei­nen vol­len aro­ma­ti­schen Geschmack zu ent­fal­ten. Aus die­ser wür­zi­gen Schatz­kis­te bedie­nen auch wir uns nur zu gerne.

Dor­n­er­hof, Sibratsgfäll

Fleisch, das ein­fach nach Fleisch schmeckt. Von gesun­den Rin­dern, die im Bre­gen­zer­wald art­ge­recht und nach den stren­gen Regeln der öko­lo­gi­schen Land­wirt­schaft gehal­ten wer­den. Im Hörnlingen sind wir über­zeugt vom schmack­haf­ten Bio-Rind­fleisch des seit 1892 bestehen­den Fami­li­en­be­triebs, das wir direkt ab Hof oder über die Metz­ge­rei Fetz beziehen.

Genuss­h­or­tus, Viktorsberg

Safran aus Vor­arl­berg: Als bota­ni­sches Expe­ri­ment im Haus­gar­ten gestar­tet, blü­hen im Vor­arl­ber­ger Rhein­tal wieder tau­sen­de, fein­glied­ri­ge, lila­far­be­ne Blü­ten inmit­ten von Wei­de­land und Streu­obst­wie­sen. Die jun­gen Blü­ten wer­den in Hand­ar­beit geern­tet und die Safran­fä­den von den Blü­ten sepa­riert. Neben dem wert­vol­len Gewürz lan­det im Hörnlingen auch immer wieder aller­lei hei­len­des Kraut und gutes Gemü­se aus Vik­tors­berg auf den Tel­lern der Gäste.

Sunn­ahof, Göfis

Alles ande­re als ein gewöhn­li­cher Hof: Hier wird Inklu­si­on gelebt und Men­schen mit Behin­de­rung eine ein­zig­ar­ti­ge Beschäf­ti­gungs­mög­lich­keit gebo­ten. Allei­ne des­halb schon eine tol­le, unter­stüt­zens­wer­te Sache. Dass dabei auch noch Fleisch in bes­ter Bio­qua­li­tät ent­steht, freut uns als Gas­tro­no­mie­be­trieb natür­lich umso mehr.

Hö Hen­na Hof, Rankweil

Bei Isol­de Holl und Johan­nes Gstach tum­meln sich Hüh­ner ver­schie­dens­ter Ras­sen. Art­ge­rech­te Hal­tung ist am Hö Henn­ahof kei­ne Opti­on, son­dern ger­ne geleb­tes Prin­zip. Dar­um bekom­men die Mast­hüh­ner und Lege­hen­nen auch mehr Platz als vor­ge­schrie­ben, viel Heu und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Futter.

Lisi­lis Bio­hof, Meiningen

Fri­sches Gemü­se mit Geschich­te: Das land­wirt­schaft­li­che Anwe­sen in Mei­nin­gen wird schon seit meh­re­ren Jahr­hun­der­ten von der Fami­lie Küh­ne bewirt­schaf­tet, seit 25 Jah­ren als Bio-Hof. Nicht dem Trend, son­dern tiefs­ter Über­zeu­gung geschul­det. Und die tei­len wir. Des­halb fin­den Lisi­lis fri­sche, sai­so­na­le Gewäch­se und Bio-Eier den Weg zu uns ins Hörnlingen.