Home2018-12-11T17:38:59+00:00

Unse­re Vision
zeit­ge­mä­ßer
Gastro­nomie.

Das Hörn­lin­gen ist unse­re Vision zeit­ge­mä­ßer Gastro­nomie. Eine Weinbar, die ent­spann­ter Genuss­treff und deka­den­te End­sta­ti­on zugleich sein kann. Ein Wirts­haus ohne Spei­se­kar­te: Das fri­sche Ange­bot unse­rer Lie­fe­ran­ten bestimmt, was wir täg­lich neu kochen. Ein Club, in dem unkom­pli­ziert getanzt, geflir­tet und gefei­ert wer­den kann. Iss, trink, tanz und komm wieder.“

Domi­nic May­er, Geschäfts­füh­rer und Küchen­chef

Iss, trink, tanz
und komm
wieder.

Mo, Do, Fr, Sa
Weinbar ab 16 Uhr
Wirts­haus: 17 — 23 Uhr

So: 11:30 — 18 Uhr

Club
Fr, Sa: 21 — 2 Uhr

Diens­tag und Mitt­woch sind Ruhetage

Bahn­hof­stra­ße 25
6830 Rank­weil
frustfrei@hoernlingen.at
+43 5522 25 458

Kei­ne Reser­vie­rung not­wen­dig — first come, first ser­ved. Ab 5 Per­so­nen bitten wir um Vor­anmel­dung. Mög­li­che War­te­zei­ten auf einen Tisch ver­bringt man ent­spannt an der Weinbar – wir bitten um Ver­ständ­nis.

Wirts­haus, Weinbar, Club.
So funk­tio­niert das Hörn­lin­gen.

Unse­re Weinbar als per­fek­ter Ein­stieg in die Genuss­run­de. Ele­gan­tes War­te­zim­mer. Ent­spann­ter Ein­stieg. Ver­häng­nis­vol­le End­sta­ti­on. Nichts muss, alles kann pas­sie­ren. Es gibt aus­ge­such­te Drinks und dank Thomas Wür­bel (Ent­korkt & Aus­ge­trun­ken) regel­mäßig eine Viel­zahl an Weinen, die glas­wei­se im Offen­aus­schank ange­boten wer­den.

Wir schi­cken,
was Ihnen
schmeckt.

Unser Wirts­haus funk­tio­niert ohne klas­si­sche Spei­se­kar­te. Die fri­schen Lebens­mit­tel unse­rer regio­na­len Land­wir­te und Pro­du­zen­ten geben vor, was täg­lich auf die Tel­ler kommt. Leh­nen Sie sich zurück und genie­ßen Sie ver­trau­ens­voll, was wir – Domi­nic May­er und sein Team – Ihnen auf­ti­schen. Es funk­tio­niert eigent­lich recht sim­pel: Sie sagen uns, was Sie mögen und wie groß der Hun­ger ist – wir schi­cken, was Ihnen schmeckt. Der Genuss hört nach dem Essen noch lan­ge nicht auf: Weinbar und Club warten dar­auf, erkun­det zu wer­den, wäh­rend die nächs­ten Gäs­te unse­re Wirts­haus­kü­che erle­ben kön­nen. Da wir erst ab 8 Per­so­nen Reser­vie­run­gen anneh­men, kann die Nach­fra­ge samt War­te­zei­ten vor Ort ent­spre­chend hoch sein. Wir bitten um euer Ver­ständ­nis.

Trin­ken, Flir­ten,
Tan­zen und
Fei­ern.

In unse­rem Club knal­len die Korken. Und die Cock­tails auch: Bar­chef René Karit­nig stellt die Klas­si­ker wieder in den Mit­tel­punkt. Die Turn­ta­bles rotie­ren – in Koope­ra­ti­on mit dem Rauch Club in Feld­kirch sor­gen DJs regel­mäßig für gepfleg­te Unter­hal­tung. Trin­ken, Flir­ten, Tan­zen, Fei­ern – unser Gewöl­be ist die idea­le Loca­ti­on dafür.

Unse­re Best­besetzung
für Wirts­haus,
Weinbar und
Club.

Begna­de­ter Koch, Ger­nes­ser und kuli­na­ri­scher Visionär – kein Wun­der, dass Domi­nic May­er hin­ter dem neu­en Kon­zept des Hörn­lin­gen steckt. Nach Stationen wie Hotel Mon­ta­na Lech, Löwen Schruns, Moh­ren Rank­weil, Alpi­na Gstaad und als Sous­chef im Kreuz­wirt am Pöss­nitz­berg unter Ger­hard Fuchs mach­te er sich zuletzt als Küchen­chef im Feld­kir­cher Rio einen Namen.
Mit Rein­hard Rauch (Rauch Gastro­nomie, Feld­kirch) und Thomas Wür­bel (Vino­thek Ent­korkt & Aus­ge­trun­ken, Klaus) unter­stüt­zen ihn in Rank­weil auch zwei Weg­be­glei­ter in Sachen Events und Wein. Gene­rell ist das Team eine Best­besetzung, die es braucht, um die Mischung aus Wirts­haus, Weinbar und Club auch für den Gast erleb­bar zu machen:

Domi­nic May­er
Geschäfts­füh­rer und Küchen­chef

Phil­ip Limpl
Sous Chef

Eli­as Tichy
Koch­lehr­ling

David Ada­mer
Koch

René Karit­nig
Bar

Michel­le Woschek
Ser­vice & Bar

Für uns ist das
die ehr­lichs­te
Form von
Gastro­nomie.

Bio­hö­fe, Fisch­züch­ter, lei­den­schaft­li­che Neben­erwerbs-Land­wir­te – die wun­der­ba­ren Pro­duk­te unse­rer regio­na­len Part­ner und Lie­fe­ran­ten geben uns vor, was im Hörn­lin­gen auf die Tel­ler kommt. Für uns ist das die ehr­lichs­te und nach­hal­tigs­te Form von Gastro­nomie. Tie­re wer­den nur im Gan­zen abge­nom­men und so gut wie voll­stän­dig von uns ver­ar­bei­tet.
Wir besu­chen regel­mä­ßi­ge unse­re Part­ner – nicht, um ihnen auf die Fin­ger zu schau­en, son­dern um uns aus­zu­tau­schen und über wei­te­re mög­li­che Koope­ra­tio­nen und Inno­va­tio­nen zu spre­chen. Hier eine Aus­wahl unse­rer Lie­fe­ran­ten:

Wie Simon Rin­de­rer zur Vieh­zucht gekom­men ist? Die Lei­den­schaft dafür wur­de ihm qua­si in die Wie­ge gelegt. Bereits sein Urgroß­va­ter hat­te sich ganz der Land­wirt­schaft ver­schrie­ben. Qua­li­tät und art­ge­rech­te Hal­tung stan­den beim klei­nen Fami­li­en­be­trieb im Groß­wal­ser­tal immer schon im Mit­tel­punkt. Logi­scher Schritt: Die Umstel­lung auf kom­plet­te Mut­ter­kuh­hal­tung vor eini­gen Jah­ren. Das gefällt uns!

Mehr aus Jux und Gau­de kauf­te sich Bernd Hörf­ar­ter eines Sonn­tags spon­tan zwei Wal­li­ser Schwarz­hals­zie­gen und leg­te damit den Grund­stein für den Flöt­zer­hof. Was als Lie­be­lei begann, hat sich über gut zehn Jah­re zu einem bun­ten Land­wirt­schafts­be­trieb mit vor­bild­li­cher Vieh­zucht ent­wi­ckelt, von dem auch das Hörn­lin­gen ger­ne regio­na­les Qua­li­täts­fleisch bezieht.

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Selbst ein pas­sio­nier­ter Fisch­esser zu sein, ist wohl die bes­te Vor­aus­set­zung für eine erfolg­rei­che Fisch­zucht. Auf eine rela­tiv unbe­kann­te, aber irr­sin­nig tol­le Fisch­art und deren art­ge­rech­te Hal­tung zu set­zen, macht Josef Stad­lers Zucht Afri­ka­ni­scher Raub­wel­se zu einem Garant für höchs­te Qua­li­tät. Ganz klar, dass wir die­se tol­len Fische im Hörn­lin­gen in allen Varia­tionen ger­ne auf den Tisch brin­gen.

Ober­halb von Nen­zing züch­tet Rai­ner Strop­pa nahe der Rui­ne Ram­schwag auf 800 Metern See­hö­he Saib­lin­ge und Bach­fo­rel­len. Die Wei­her lie­gen inmit­ten unbe­rühr­ter Natur, umge­ben von Wäl­dern, Wie­sen und spru­deln­den Quel­len. Hier fin­den die Tie­re idea­le Lebens­be­din­gun­gen vor, die sich auch auf die Qua­li­tät der Fische über­trägt.

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Alles ande­re als ein gewöhn­li­cher Hof: Hier wird Inklu­si­on gelebt und Men­schen mit Behin­de­rung eine ein­zig­ar­ti­ge Beschäf­ti­gungs­mög­lich­keit gebo­ten. Allei­ne des­halb schon eine tol­le, unter­stüt­zens­wer­te Sache. Dass dabei auch noch Fleisch in bes­ter Bio­qua­li­tät ent­steht, freut uns als Gas­tro­no­mie­be­trieb natür­lich umso mehr.
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Die fei­ne Zie­gen­milch von Helga Fäs­lers Hof im Silber­tal kennt und schätzt Domi­nic May­er bereits seit sei­ner Lehr­zeit. Wie das oft so ist, macht sich Gutes rar. Des­halb gibt’s die natur­be­las­se­ne Milch und Helgas groß­ar­ti­ge Zie­gen­käs­le und -top­fen auch nur dann, wenn die Tie­re Nach­wuchs haben und genü­gend Milch geben.

Mit dem Boden­see vor der Haus­tü­re wäre es in Vor­arl­berg schon fast fahr­läs­sig, sich die­ser Schatz­tru­he nicht zu bedie­nen. Fische­rin Regu­la Bösch wid­met sich mit Leib und See­le der Fisch­viel­falt, die in den Tie­fen des Boden­sees schlum­mert. Wäh­rend der Sai­son wirft die Fische­rin täg­lich ihre Net­ze aus und ver­sorgt auch das Hörn­lin­gen mit fang­fri­schem Fisch.

Fri­sches Gemü­se mit Geschich­te: Das land­wirt­schaft­li­che Anwe­sen in Mei­nin­gen wird schon seit meh­re­ren Jahr­hun­der­ten von der Fami­lie Küh­ne bewirt­schaf­tet, seit 25 Jah­ren als Bio-Hof. Nicht dem Trend, son­dern tiefs­ter Über­zeu­gung geschul­det. Und die tei­len wir. Des­halb fin­den Lisi­lis fri­sche, sai­so­na­le Gewäch­se und Bio-Eier den Weg zu uns ins Hörn­lin­gen.

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Bei Isol­de Holl und Johan­nes Gstach tum­meln sich Hüh­ner ver­schie­dens­ter Ras­sen. Art­ge­rech­te Hal­tung ist am Hö Henn­ahof kei­ne Opti­on, son­dern ger­ne geleb­tes Prin­zip. Dar­um bekom­men die Mast­hüh­ner und Lege­hen­nen auch mehr Platz als vor­ge­schrie­ben, viel Heu und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Fut­ter.
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Ros­ma­rin, Thy­mi­an oder Peter­si­lie – die­se Klas­si­ker sowie­so, im Augar­ten in Fras­tanz wach­sen und gedei­hen aber auch aus­ge­fal­le­ne Kräu­ter aus aller Welt. Jedes Pflänz­chen bekommt die Zeit, die es braucht, um sei­nen vol­len aro­ma­ti­schen Geschmack zu ent­fal­ten. Aus die­ser wür­zi­gen Schatz­kis­te bedie­nen auch wir uns nur zu ger­ne.
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Die Schnaps­bren­ne­rei begann Wilfried Welte eigent­lich als Hob­by. Ziem­lich schnell stell­te sich aber her­aus, dass der Rank­ler ein Talent dafür hat, hei­mi­sches Obst in gebrann­te Spe­zia­li­tä­ten zu ver­wan­deln. Ein abso­lu­tes High­light: Wel­tes Gin, den wir neben den fei­nen Schnäp­sen natür­lich eben­falls im Hörn­lin­gen aus­schen­ken.

Das Hörn­lin­gen ist unse­re Vision zeit­ge­mä­ßer Gastro­nomie.”

Eine Weinbar, die ent­spann­ter Genuss­treff und deka­den­te End­sta­ti­on zugleich sein kann. Ein Wirts­haus ohne Spei­se­kar­te: Das fri­sche Ange­bot unse­rer Lie­fe­ran­ten bestimmt, was wir täg­lich neu kochen. Ein Club, in dem unkom­pli­ziert getanzt, geflir­tet und gefei­ert wer­den kann. Iss, trink, tanz und komm wieder.“

Domi­nic May­er, Geschäfts­füh­rer und Küchen­chef

Mo, Do, Fr, Sa
Weinbar ab 16 Uhr
Wirts­haus: 17 — 23 Uhr

So: 11:30 — 18 Uhr

Club
Fr, Sa: 21 — 2 Uhr

Bahn­hof­stra­ße 25
6830 Rank­weil
frustfrei@hoernlingen.at
+43 5522 25 458

Reser­vie­run­gen sind erst ab 8 Per­so­nen mög­lich. Mög­li­che War­te­zei­ten auf einen Tisch ver­bringt man ent­spannt an der Weinbar – wir bitten um Ver­ständ­nis.

Iss, trink, tanz
und komm wieder.

Wirts­haus, Weinbar, Club. So funk­tio­niert das Hörn­lin­gen.

Unse­re Weinbar als per­fek­ter Ein­stieg in die Genuss­run­de. Ele­gan­tes War­te­zim­mer. Ent­spann­ter Ein­stieg. Ver­häng­nis­vol­le End­sta­ti­on.

Nichts muss, alles kann pas­sie­ren. Es gibt aus­ge­such­te Drinks und dank Thomas Wür­bel (Ent­korkt & Aus­ge­trun­ken) regel­mäßig eine Viel­zahl an Weinen, die glas­wei­se im Offen­aus­schank ange­boten wer­den.

Wir schi­cken, was Ihnen schmeckt.

Unser Wirts­haus funk­tio­niert ohne klas­si­sche Spei­se­kar­te. Die fri­schen Lebens­mit­tel unse­rer regio­na­len Land­wir­te und Pro­du­zen­ten geben vor, was täg­lich auf die Tel­ler kommt.

Leh­nen Sie sich zurück und genie­ßen Sie ver­trau­ens­voll, was wir – Domi­nic May­er und sein Team – Ihnen auf­ti­schen. Es funk­tio­niert eigent­lich recht sim­pel: Sie sagen uns, was Sie mögen und wie groß der Hun­ger ist – wir schi­cken, was Ihnen schmeckt. Der Genuss hört nach dem Essen noch lan­ge nicht auf: Weinbar und Club warten dar­auf, erkun­det zu wer­den, wäh­rend die nächs­ten Gäs­te unse­re Wirts­haus­kü­che erle­ben kön­nen. Da wir erst ab 8 Per­so­nen Reser­vie­run­gen anneh­men, kann die Nach­fra­ge samt War­te­zei­ten vor Ort ent­spre­chend hoch sein. Wir bitten um euer Ver­ständ­nis.

Trin­ken, Flir­ten
Tan­zen und Fei­ern.

In unse­rem Club knal­len die Korken. Und die Cock­tails auch: Bar­chef René Karit­nig stellt die Klas­si­ker wieder in den Mit­tel­punkt.

Die Turn­ta­bles rotie­ren – in Koope­ra­ti­on mit dem Rauch Club in Feld­kirch sor­gen DJs regel­mäßig für gepfleg­te Unter­hal­tung. Trin­ken, Flir­ten, Tan­zen, Fei­ern – unser Gewöl­be ist die idea­le Loca­ti­on dafür.

Unse­re Best­besetzung
für Wirts­haus,
Weinbar und Club.

Begna­de­ter Koch, Ger­nes­ser und kuli­na­ri­scher Visionär – kein Wun­der, dass Domi­nic May­er hin­ter dem neu­en Kon­zept des Hörn­lin­gen steckt.

Nach Stationen wie Hotel Mon­ta­na Lech, Löwen Schruns, Moh­ren Rank­weil, Alpi­na Gstaad und als Sous­chef im Kreuz­wirt am Pöss­nitz­berg unter Ger­hard Fuchs mach­te er sich zuletzt als Küchen­chef im Feld­kir­cher Rio einen Namen. Mit Rein­hard Rauch (Rauch Gastro­nomie, Feld­kirch) und Thomas Wür­bel (Vino­thek Ent­korkt & Aus­ge­trun­ken, Klaus) unter­stüt­zen ihn in Rank­weil auch zwei Weg­be­glei­ter in Sachen Events und Wein. Gene­rell ist das Team eine Best­besetzung, die es braucht, um die Mischung aus Wirts­haus, Weinbar und Club auch für den Gast erleb­bar zu machen:
Domi­nic May­er
Geschäfts­füh­rer & Küchen­chef
Phil­ip Limpl
Sous Chef
Eli­as Tichy
Koch­lehr­ling
David Ada­mer
Koch
René Karit­nig
Bar
Michel­le Woschek
Ser­vice & Bar

Für uns ist das die
ehr­lichs­te und nach­hal­tigs­te Form von
Gastro­nomie.

Bio­hö­fe, Fisch­züch­ter, lei­den­schaft­li­che Neben­erwerbs-Land­wir­te – die wun­der­ba­ren Pro­duk­te unse­rer regio­na­len Part­ner und Lie­fe­ran­ten geben uns vor, was im Hörn­lin­gen auf die Tel­ler kommt.

Für uns ist das die ehr­lichs­te und nach­hal­tigs­te Form von Gastro­nomie. Tie­re wer­den nur im Gan­zen abge­nom­men und so gut wie voll­stän­dig von uns ver­ar­bei­tet. Wir besu­chen regel­mä­ßi­ge unse­re Part­ner – nicht, um ihnen auf die Fin­ger zu schau­en, son­dern um uns aus­zu­tau­schen und über wei­te­re mög­li­che Koope­ra­tio­nen und Inno­va­tio­nen zu spre­chen. Hier eine Aus­wahl unse­rer Lie­fe­ran­ten:

• Flöt­zer­hof, Wol­furt
• Josef Stad­ler, Mäder
• Rai­ner Strop­pa, Nen­zing
• Sunn­ahof, Göfis
• Helga Fäs­ler, Silber­tal
• Regu­la Bösch, Gaiß­au
• Lisi­lis Bio­hof, Mei­nin­gen
• Hö Hen­na Hof, Rank­weil
• Augar­ten, Fras­tanz
• Wilfried Welte, Rank­weil