Das fri­sche Ange­bot unse­rer Lieferanten bestimmt, was im Hörnlingen auf die Tel­ler kommt

Bio­hö­fe, Fisch­züch­ter, lei­den­schaft­li­che Neben­erwerbs-Land­wir­te – sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­te regio­na­le Part­ner lie­fern dem Hörnlingen hoch­wer­ti­ge Lebens­mit­tel, die mit Respekt gegen­über der Natur und den Tie­ren pro­du­ziert wer­den. Was bei uns auf die Tel­ler kommt, bestimmt das fri­sche Ange­bot unse­rer Lieferanten. Für uns ist das die ehr­lichs­te und nach­hal­tigs­te Form von Gastro­nomie. Tie­re wer­den nur im Gan­zen abge­nom­men und so gut wie voll­stän­dig von uns ver­ar­bei­tet. Bei regel­mä­ßi­gen Besu­chen tau­schen wir uns aus, spin­nen Ideen und kos­ten uns durch die Produktvielfalt.

Das fri­sche Ange­bot unse­rer Lieferanten bestimmt, was im Hörnlingen auf die Tel­ler kommt

Bio­hö­fe, Fisch­züch­ter, lei­den­schaft­li­che Neben­erwerbs-Land­wir­te – sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­te regio­na­le Part­ner lie­fern dem Hörnlingen hoch­wer­ti­ge Lebens­mit­tel, die mit Respekt gegen­über der Natur und den Tie­ren pro­du­ziert wer­den. Was bei uns auf die Tel­ler kommt, bestimmt das fri­sche Ange­bot unse­rer Lieferanten. Für uns ist das die ehr­lichs­te und nach­hal­tigs­te Form von Gastro­nomie. Tie­re wer­den nur im Gan­zen abge­nom­men und so gut wie voll­stän­dig von uns ver­ar­bei­tet. Bei regel­mä­ßi­gen Besu­chen tau­schen wir uns aus, spin­nen Ideen und kos­ten uns durch die Produktvielfalt.

Bio­hof Berg Viel­falt, Dünserberg

Auf 900 m Höhe und an der Son­nen­sei­te des Wal­gau gele­gen, gedei­hen am Bio­hof Berg Viel­falt aller­lei Obst und Gemü­se, Kräu­ter und Blu­men, Rin­der und Hüh­ner. Der Hof wird nach den Vor­ga­ben der Per­ma­kul­tur bewirt­schaf­tet – alles im Kreis­lauf und nachhaltig.

Dor­n­er­hof, Sibratsgfäll

Fleisch, das ein­fach nach Fleisch schmeckt. Von gesun­den Rin­dern, die im Bre­gen­zer­wald art­ge­recht und nach den stren­gen Regeln der öko­lo­gi­schen Land­wirt­schaft gehal­ten wer­den. Im Hörnlingen sind wir über­zeugt vom schmack­haf­ten Bio-Rin­d­­fleisch des seit 1892 bestehen­den Fami­li­en­be­triebs, das wir direkt ab Hof oder über die Metz­ge­rei Fetz beziehen.

Fami­lie Breuss, Übersaxern

Der Bau­ern­hof der Fami­lie Breuss liegt idyl­lisch ober­halb des Rhein­tals auf rund 800 Meter Höhe. Enten und Hüh­ner schnat­tern im Frei­lauf und wer­den lie­be­voll umsorgt.

Fetz Toni, Lohnschlachtung

Der fami­li­en­geführ­te Schlacht­be­trieb in Andels­buch im Bre­gen­zer­wald setzt auf eine mög­lichst stress­freie Schlach­tung der Tiere.

Flöt­zer­hof, Wolfurt

Mehr aus Jux und Gau­de kauf­te sich Bernd Hörf­ar­ter eines Sonn­tags spon­tan zwei Wal­li­ser Schwarz­hals­zie­gen und leg­te damit den Grund­stein für den Flöt­zer­hof. Was als Lie­be­lei begann, hat sich über gut zehn Jah­re zu einem bun­ten Land­wirt­schafts­be­trieb mit vor­bild­li­cher Vieh­zucht ent­wi­ckelt, von dem auch das Hörnlingen ger­ne regio­na­les Qua­li­täts­fleisch bezieht.

Gärt­ne­rei Augar­ten Kopf, Frastanz

Ros­ma­rin, Thy­mi­an oder Peter­si­lie – die­se Klas­si­ker sowie­so, im Augar­ten in Fras­tanz wach­sen und gedei­hen aber auch aus­ge­fal­le­ne Kräu­ter aus aller Welt. Jedes Pflänz­chen bekommt die Zeit, die es braucht, um sei­nen vol­len aro­ma­ti­schen Geschmack zu ent­fal­ten. Aus die­ser wür­zi­gen Schatz­kis­te bedie­nen auch wir uns nur zu gerne.

Genuss­h­or­tus, Viktorsberg

Safran aus Vor­arl­berg: Als bota­ni­sches Expe­ri­ment im Haus­gar­ten gestar­tet, blü­hen im Vor­arl­ber­ger Rhein­tal wieder tau­sen­de, fein­glied­ri­ge, lila­far­be­ne Blü­ten inmit­ten von Wei­de­land und Streu­obst­wie­sen. Die jun­gen Blü­ten wer­den in Hand­ar­beit geern­tet und die Safran­fä­den von den Blü­ten sepa­riert. Neben dem wert­vol­len Gewürz lan­det im Hörnlingen auch immer wieder aller­lei hei­len­des Kraut und gutes Gemü­se aus Vik­tors­berg auf den Tel­lern der Gäste.

Helga Fäs­ler, Silbertal

Die fei­ne Zie­gen­milch von Helga Fäs­lers Hof im Silber­tal kennt und schätzt Domi­nic May­er bereits seit sei­ner Lehr­zeit. Wie das oft so ist, macht sich Gutes rar. Des­halb gibt’s die natur­be­las­se­ne Milch und Helgas groß­ar­ti­ge Zie­gen­käs­le und ‑top­fen auch nur dann, wenn die Tie­re Nach­wuchs haben und genü­gend Milch geben.

Hö Hen­na Hof, Rankweil

Bei Isol­de Holl und Johan­nes Gstach tum­meln sich Hüh­ner ver­schie­dens­ter Ras­sen. Art­ge­rech­te Hal­tung ist am Hö Henn­ahof kei­ne Opti­on, son­dern ger­ne geleb­tes Prin­zip. Dar­um bekom­men die Mast­hüh­ner und Lege­hen­nen auch mehr Platz als vor­ge­schrie­ben, viel Heu und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Futter.

Innau­er Hof, Eichenberg

Der klei­ne Bio-Bau­­ern­hof am Eichen­berg mit Blick auf den Boden­see wird in 3. Genera­ti­on geführt. Für die art­ge­rech­te und lie­be­vol­le Hal­tung der Hüh­ner, Enten und Wei­der­in­der wur­de der Hof mit dem Vor­arl­ber­ger Tier­schutz­preis ausgezeichnet.

Josef Stad­ler, Mäder

Selbst ein pas­sio­nier­ter Fisch­esser zu sein, ist wohl die bes­te Vor­aus­set­zung für eine erfolg­rei­che Fisch­zucht. Auf eine rela­tiv unbe­kann­te, aber irr­sin­nig tol­le Fisch­art und deren art­ge­rech­te Hal­tung zu set­zen, macht Josef Stad­lers Zucht Afri­ka­ni­scher Raub­wel­se zu einem Garant für höchs­te Qua­li­tät. Ganz klar, dass wir die­se tol­len Fische im Hörnlingen in allen Varia­tionen ger­ne auf den Tisch bringen.

Lisi­lis Bio­hof, Meiningen

Fri­sches Gemü­se mit Geschich­te: Das land­wirt­schaft­li­che Anwe­sen in Mei­nin­gen wird schon seit meh­re­ren Jahr­hun­der­ten von der Fami­lie Küh­ne bewirt­schaf­tet, seit 25 Jah­ren als Bio-Hof. Nicht dem Trend, son­dern tiefs­ter Über­zeu­gung geschul­det. Und die tei­len wir. Des­halb fin­den Lisi­lis fri­sche, sai­so­na­le Gewäch­se und Bio-Eier den Weg zu uns ins Hörnlingen.

Metz­ge­rei Walser

Rind‑, Kalb- und Schwei­ne­fleisch zu 98% aus Vor­arl­ber­ger Pro­duk­ti­on. Bei der Bio-zer­­ti­­fi­­zier­­ten Metz­ge­rei Wal­ser hat Trans­pa­renz einen hohen Stel­len­wert. Auf der Web­site kann genau nach­ge­le­sen wer­den, wel­ches Fleisch von wel­chem Bau­ern der­zeit im Ver­kauf ist. Nach­fra­ge beim Bau­ern, wenn es um spe­zi­fi­sche Fra­gen im Zusam­men­hang mit Tier­hal­tung und Auf­zucht geht, ist nicht nur erlaubt, son­dern auch erwünscht.

Rai­ner Strop­pa, Nenzing

Ober­halb von Nen­zing züch­tet Rai­ner Strop­pa nahe der Rui­ne Ram­sch­wag auf 800 Metern See­hö­he Saib­lin­ge und Bach­fo­rel­len. Die Wei­her lie­gen inmit­ten unbe­rühr­ter Natur, umge­ben von Wäl­dern, Wie­sen und spru­deln­den Quel­len. Hier fin­den die Tie­re idea­le Lebens­be­din­gun­gen vor, die sich auch auf die Qua­li­tät der Fische überträgt.

Regu­la Bösch, Gaißau

Mit dem Boden­see vor der Haus­tü­re wäre es in Vor­arl­berg schon fast fahr­läs­sig, sich die­ser Schatz­tru­he nicht zu bedie­nen. Fische­rin Regu­la Bösch wid­met sich mit Leib und See­le der Fisch­viel­falt, die in den Tie­fen des Boden­sees schlum­mert. Wäh­rend der Sai­son wirft die Fische­rin täg­lich ihre Net­ze aus und ver­sorgt auch das Hörnlingen mit fang­fri­schem Fisch.

Rochi­ni

Exklu­si­ve Glä­ser und hoch­wer­ti­ges Porzellan: Seit vier Genera­tio­nen legt die Fami­lie Tief­entha­ler schon Wert dar­auf, etwas Beson­de­res für die Men­schen zu schaf­fen. Die Begeis­te­rung für das Schö­ne ist das Geheimrezept!

Simon Rin­de­rer, Raggal

Wie Simon Rin­de­rer zur Vieh­zucht gekom­men ist? Die Lei­den­schaft dafür wur­de ihm qua­si in die Wie­ge gelegt. Bereits sein Urgroß­va­ter hat­te sich ganz der Land­wirt­schaft ver­schrie­ben. Qua­li­tät und art­ge­rech­te Hal­tung stan­den beim klei­nen Fami­li­en­be­trieb im Groß­wal­ser­tal immer schon im Mit­tel­punkt. Logi­scher Schritt: Die Umstel­lung auf kom­plet­te Mut­ter­kuh­hal­tung vor eini­gen Jah­ren. Das gefällt uns!

Sophi­en­wald

Auf dem Fir­men­sitz in Alt-Nagel­­berg wird seit 1725 hoch­wer­ti­ges Glas her­ge­stellt. Seit 2014 erobert die Fami­lie Kug­ler mit ihren Sophi­en­­wald-Glä­­sern von Nie­der­ös­ter­reich aus die Welt.  Wein­lieb­ha­ber und Som­me­liers schät­zen die leich­te und elegante Hand­werks­kunst. Das zeit­ge­nös­si­sche und dünn­wan­di­ge Design gefällt auch dem Hörnlingen-Team und sei­nen Gästen!

Sunn­ahof, Göfis

Alles ande­re als ein gewöhn­li­cher Hof: Hier wird Inklu­si­on gelebt und Men­schen mit Behin­de­rung eine ein­zig­ar­ti­ge Beschäf­ti­gungs­mög­lich­keit gebo­ten. Allei­ne des­halb schon eine tol­le, unter­stüt­zens­wer­te Sache. Dass dabei auch noch Fleisch in bes­ter Bio­qua­li­tät ent­steht, freut uns als Gas­tro­no­mie­be­trieb natür­lich umso mehr.

Tao Kung Fu

Gutes und gesun­des Essen, schö­nes Ambi­en­te und net­te Gesell­schaft tun zwar gut, für die kör­per­li­che und geis­ti­ge Fit­ness kann man aber noch viel mehr tun! Das Hörnlingen-Team sucht den Aus­gleich zum inten­si­ven Wirts­haus-Leben im Tao Kung Fu!

THE MMAC Kampfsportcenter

Was haben Kampf­sport und das Hörnlingen gemein­sam? Die lei­den­schaft­li­che Begeis­te­rung von Küchen­chef Domi­nic May­er! Er sucht den Aus­gleich zum inten­si­ven Wirts­haus-Leben beim Bra­zi­li­an Jiu Jitsu im »THE MMA CENTER« in Hohen­ems. Sozu­sa­gen im Aus­­­tausch-Pro­­­gramm sucht die Inha­­ber-Fami­­lie Laritz kuli­na­ri­sche Aben­teu­er im Hörnlingen, wäh­rend das Hörnlingen-Team im MMAC Kör­per und Geist für die Koch­ma­ra­thons stählt.

Wilfried Welte, Rankweil

Die Schnaps­bren­ne­rei begann Wilfried Welte eigent­lich als Hob­by. Ziem­lich schnell stell­te sich aber her­aus, dass der Rank­ler ein Talent dafür hat, hei­mi­sches Obst in gebrann­te Spe­zia­li­tä­ten zu ver­wan­deln. Ein abso­lu­tes High­light: Wel­tes Gin, den wir neben den fei­nen Schnäp­sen natür­lich eben­falls im Hörnlingen ausschenken.

Yak Hal­den, Lochau

In Lochau liegt das Yak-Para­­dies der Fami­lie Hotz-Diem auf 530 Metern Höhe. 35–40 Yaks bewoh­nen ganz­jäh­rig die weit­läu­fi­gen Wei­den des Hofes. Die robus­ten Tie­re haben zwar einen lang­sa­men Fleisch­zu­wachs, sind aber prak­tisch nie krank. Yak­fleisch zeich­net sich durch einen hohen Pro­­­te­in- und Vit­amin­ge­halt aus, ist wohl­schme­ckend, zart und sehr mager.

zem­ma wir­ta, Rankweil

Die Rank­wei­ler Wir­te knüp­fen bei alten Ver­bin­dun­gen an und beschrei­ten gemein­sam neue Wege. Aus Wett­be­werb wird Mit­be­werb, aus Ein­zel­ak­ti­on Gemein­schafts­ak­ti­on. Gemein­sam haben wir uns dar­auf ver­stän­digt, das gast­freund­li­che Ambi­en­te in ihrer Hei­mat­ge­mein­de aus­zu­bau­en und gas­­­tro­­no­­misch-kul­­tu­­rel­­le Impul­se zu set­zen. zem­ma wir­ta macht die Viel­falt und die Qua­li­tät der tra­di­tio­nel­len Gastro­nomie sicht­bar, eta­bliert neue Ver­an­stal­tungs­rei­hen und weht mit fri­schem Wind in die gemüt­li­chen Stuben.